SMO - Social Media Optimization, ein Begriff, welcher in naher Zukunft für Wirbel sorgen wird. In den Vereinigten Staaten seit einiger Zeit weit verbreitet, ist es bei uns noch kaum bekannt, obwohl die meisten Blogbetreiber es bereits nutzen.
Unter Social Media fallen die bekannten Dienste des Web 2.0, del.icio.us, Flickr, YouTube, Podcasts, Wikis und auch Weblogs.
Bei SMO geht es nicht darum, eine Webseite gut in einer Suchmaschine zu platzieren. Vielmehr soll der Inhalt, so einfach wie möglich, so vielen Besuchern wie möglich, zugänglich gemacht werden. Bestes Beispiel hierfür ist das Videoportal YouTube. Es ermöglicht kostenlos und einfach die Einbindung des eigenen Inhalt auf allen möglichen Plattformen.
Wir alle kennen die vielen kleinen Microbuttons in den meisten Weblogs. Hier ist es wie im wahren Leben, weniger ist manchmal mehr. Einem deutschsprachigen Blog, bringen 20 und mehr englischsprachige Dienste eher wenig Aufmerksamkeit. Hingegen drei oder vier richtige SMO-Tools können sich äußerst positiv auswirken.
Meine momentanen Favoriten sind del.icio.us, mister-wong, yigg und digg. Wichtig ist auch die Platzierung dieser Dienste auf der Seite. Irgendwo links unten, nach den Werbeeinblendungen, werden sie eher selten genutzt. Am Ende eines Artikels macht es da schon mehr Sinn.